“Zu sagen, was ist,
bleibt die
revolutionärste Tat.”

Rosa Luxemburg

SAGEN, WAS IST organisiert Austausch und Debatte zwischen
sozialistischen und demokratischen Medien.

SAGEN, WAS IST
– Warum?

Tagtäglich wird der Alltagsverstand der Menschen durch große Medienhäuser geprägt, die direkte Verbindungen ins Regierungsviertel, Lobbyistenkreise oder staatsnahe transatlantisch ausgerichtete Think-Tanks pflegen. Statt kritisch die Interessen von Staaten und Unternehmen zu beleuchten, dominieren Narrative, die den Status Quo stützen.

Der immer weiter steigende legitime Unmut über die aktuelle Regierung und die Krisen findet in den Nachrichten kaum Platz. Es braucht Medien, die in die Lücke stoßen, die das sinkende Medienvertrauen in den staatstragenden ÖRR und Springermedien hinterlässt und die es Menschen ermöglichen, ein Bewusstsein über ihre eigene Situation zu erlangen.

Die Notwendigkeit gemeinsamen Handelns sozialistischer und demokratischer Medien wächst angesichts dieser gesellschaftlichen Aufgabe täglich. Herausforderungen wie Einschnitte in die Pressefreiheit, Repression, die Plattformfrage und die gezielte Schaffung von Narrativen hinsichtlich Sozialabbau und Krieg, kann kein Medienprojekt für sich allein lösen.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns wieder als die Sprachrohre begreifen, die den Menschen aus dem Herzen sprechen und die Gefühle des großen Unbehagens einordnen. Doch das können wir nicht isoliert voneinander tun.

Was wir tun

Debatte

Wir organisieren Debatte und Austausch unter sozialistischen und demokratischen Medien.

Vernetzung

Wir bieten Orte für systematische Vernetzung, damit wir Gesellschaft wirksam verändern können.

Strategien

Wir schaffen einen Rahmen, um tragfähige Medienstrategien zu entwickeln.

Gegen die Medien der Milliardäre.
Für die 99%.